| entwurf-laokoon - 202 sec landschaftsaufnahme Auteur : chranm Tags: alternative  | | Nneka on Support - Tide (Part 1) - 367 sec Special on Nneka, featuring clips from her show at the kampnagel laokoon festival and an interview. Auteur : Kalakau Tags:nneka kampnagel laokoon soul support tide interview concert  | | Lychee Lassi - NuSoul - Live - 282 sec live at Laokoon Festival Auteur : LLberlin Tags:lychee lassi lycheelassi seeed Hamburg Kampnagel illvibe hip hop electronic jamband underground laokoon  | | Nosliw on Support-Tide (Part 1) - 473 sec Special on Nosliw featuring an interview and clips from his performance at the kampnagel laokoon festival. Auteur : Kalakau Tags:nosliw music reggae support tide kampnagel laokoon  | | Nneka on Support - Tide (Part 2) - 305 sec Special on Nneka, featuring clips from her show at the kampnagel laokoon festival and an interview. Auteur : Kalakau Tags:nneka kampnagel laokoon soul tide support  | | Lychee Lassi live at the stimul festival in Prague - 591 sec stimul festival 2008 in Archa Theatre in Prague Auteur : LLberlin Tags: lychee lassi lycheelassi stimul festival prague illvibe hip hop electronic jamband underground laokoon  | | ARTS FISSION's Touring Productions - 513 sec ARTS FISSION is poised to become Asia's leading-edge contemporary dance company since its inception 12 years ago. The company holds the vision of rekindling human spirit by reinventing vernacular movements from urban culture into a new genre of Asian dance theatre.
Artistic Director Angela Liong's critically acclaimed SHADOWHOUSES, a dance requiem to the 9/11 terror attacks was the first Singaporean act to open the Laokoon 2003 Festival at Europe's largest arts centre, the Kampnagel Hamburg in Germany. ARTS FISSION, known for its imaginative site-specific works premiered Urban Haiku in collaboration with the T'ang Quartet at the Old Truman Brewery during the Singapore Season 2005 in London, United Kingdom.
The company has been actively initiating international co-productions with artists of diverse profiles on global and intercultural issues for the past decade. In 2004/05, the company presented 12 SMS Across the Mountains, a multimedia production involving 5 female Singapore dancers and 5 male Korean dancers, which comments on urban communication of modern Asia with Seoul's Dance Theatre CcadoO for the Seoul International Dance Festival and Singapore Arts Festival. The company just completed its Toronto premiere of Scarlet's Room in co-production with Canadian Princess Tiger Production in July 2006.
Most recently, ARTS FISSION became the first Company-in-Residence at the Esplanade, one of the world's busiest arts centres to begin developing a new major work, The Locusts' Wrath with France-based composer Joyce Bee Tuan Koh and other international artists for a world premiere in 2008. The company had also begun its creative process with Composer Mark Chan on a collaboration project, Dreaming of Kuanyin Meeting Madonna to be premiered in the Singapore Arts Festival 2007. Auteur : artsfission Tags:arts fission modern contemporary dance asian avant garde angela liong sylvie guillem akram ballet chinese  | | Nosliw on Support-Tide (Part 2) - 366 sec Special on Nosliw featuring an interview and clips from his performance at the kampnagel laokoon festival. Auteur : Kalakau Tags:nosliw music tide support kampnagel laokoon reggae  | | КОАПП 18 KOAPP - 598 sec 18 Auteur : laokoon2 Tags: коапп koapp animation mult мультфильм мультик  | | Chaulnes Metal Fest - Teaser - 97 sec Chaulnes Metal Fest (22nd-23rd march 2008 @ Chaulnes, France)
Saturday : Immolation, Melechesh, Benighted, Kronos, Goatwhore, Sickenning Horror, Wild Karnivor, Laokoon, Sluk
Sunday : Mors Principium Est, Hacride, Obdurated, Yorblind, Ö-Nirik, Psoriasis, Neurosphobia Auteur : ArnWaldan Tags: Metal Chaulnes Concert Festival  | | Kronos chaulnes metal fest headbang slam - 52 sec Quelques headbangs et un slam en prime sur un des groupes qui a le + foutu le bordel au Chaulnes Metal Fest du 22 mars 208 Auteur : drtruth Tags: immolation melechesh kronos benighted goatwhore wild karnivor sluk laokoon mors principium est hacride obdurated  | | Toyota Auris commercial - 45 sec shot in Budapest Auteur : qnadam Tags: toyota auris commercial ad budapest hungary brugia family madrid laokoon laokoonfilm  | | El Corte Ingles - 66 sec christmas commercial shot mostly in Hungary Auteur : qnadam Tags: el corte ingles christmas commercial hungary budapest laokoon film  | | Lessing - Lob der Faulheit - 71 sec Gotthold Ephraim Lessing wird am 22. Januar 1729 in Kamenz in der Oberlausitz geboren. Er entstammt wie so viele andere deutsche Schriftsteller des 18. Jahrhunderts einem evangelischen Pfarrhaus. Der Vater Johann Gottfried Lessing ist Pastor primarius an der Hauptkirche in Kamenz und Verfasser theologischer Werke, die Mutter Justine Salome, geb. Feller, die Tochter des Amtsvorgängers ihres Mannes. Gotthold Ephraim ist das zweite von insgesamt zwölf Kindern.
Von 1737 bis 1741 besucht er die Lateinschule in Kamenz, anschließend bis 1746 die Fürstenschule St. Afra in Meißen. Im September 1746 nimmt er das Theologiestudium an der Universität Leipzig auf.
Schon bald aber beschäftigt er sich mit eher weltlichen Dingen, lernte Tanzen, Fechten, Reiten und begeistert sich für das Theater. In der Zeitschrift Der Naturforscher und den von seinem Vetter Christlob Mylius herausgegebenen Ermunterungen zum Vergnügen des Gemüths erschienen erste Gedichte, Fabeln und Verserzählungen. Wegen eigener und fremder Schulden von Theaterleuten, für die er gebürgt hat, muss Lessing -- auf der Flucht vor den Gläubigern -- im Sommer 1748 Leipzig verlassen. Nach kurzem Zwischenaufenthalt in Wittenberg, wo er Medizin studieren will, erreicht er im November 1748 Berlin.
Lessing, keine zwanzig Jahre alt, entschließt sich, den Beruf des freien Schriftstellers zu ergreifen. Zusammen mit Mylius gibt er die Zeitschrift Beiträge zur Historie und Aufnahme des Theaters heraus, daneben schreibt er Rezensionen, Gedichte, Theaterstücke (Die Juden, Der Freigeist), verfasst Übersetzungen, ab 1751 arbeitet er für die Berlinischen privilegierten Staats- und Gelehrten Zeitung.
Auf Drängen des Vaters, aber auch wegen einem unseligen Streit mit dem am Hofe Friedrichs II. weilenden Voltaire, dessen Siècle de Louis XIV Lessing in Form von Druckbögen seinen Bekannten zugänglich gemacht hat, noch bevor es Voltaire dem König präsentieren kann, reiste er Ende 1751 nach Wittenberg ab, um dort seine Studien abzuschließen. Im April 1752 wird er zum Magister der Philosophie promoviert.
Ab November 1752 ist Lessing wieder in Berlin. Er beschäftigt sich mit Übersetzungen von Schriften Voltaires und Friedrichs II. und beginnt das ehrgeizige Projekt der (niemals vollendeten) Theatralischen Bibliothek, die in unregelmäßiger Reihenfolge eine kritische Geschichte des Theaters zu allen Zeiten und bei allen Völkern liefern soll. Von 1753 bis 1755 erscheint die sechsteilige Sammlung seiner Schriften, angeblich aufgrund einer Wette mit Moses Mendelssohn, den er wie Friedrich Nicolai 1754 kennengelernt hat, entsteht im Frühjahr 1755 Miß Sara Sampson.
Trotz des literarischen Ruhms ist Lessing nach wie vor auf der Suche nach einer gesicherten Anstellung. Im Oktober 1755 begibt sich Lessing nach Leipzig. Von dem reichen Kaufmann Christian Gottfried Winkler bekommt er das Angebot, als dessen Begleiter eine vierjährige Reise durch Europa zu unternehmen. Im Mai 1756 brechen sie in Leipzig auf, bereits im August werden sie in Amsterdam vom Ausbruch des Siebenjährigen Krieges überrascht und müssen umkehren. Nach der Rückkehr in das mittlerweile von den Preußen besetzte Leipzig entwickelt sich bald die enge Freundschaft zum preußischen Major und Dichter Ewald von Kleist, die von den Leipzigern misstrauisch beäugt wird.
Im Mai 1758 kehrt Lessing nach Berlin zurück. Er schreibt die ersten Briefe, die neueste Literatur betreffend, und 1759 erscheint der Einakter Philotas.
Einen überraschenden Einschnitt stellen die Jahre 1761 bis 1765 dar: Lessing übernimmt eine Stelle als Gouvernements-Sekretär beim preußischen General Tauentzien in Breslau. Aller Geldsorgen enthoben, kultiviert Lessing ein bohèmehaftes Leben und gibt sich seiner Spielleidenschaft hin. Bereits 1763 schreibt er allerdingsseinem Vater: "Ich habe mit diesen Nichtswürdigkeiten nun schon mehr als drei Jahre verloren. Es ist Zeit, daß ich wieder in mein Gleis komme."
Im Mai 1765 kehrt er nach Berlin zurück und findet sich, nicht ohne Schwierigkeiten, wieder in seine literarische Arbeit ein. Erst 1766 erscheint eine umfangreichere Schrift, die ästhetische Abhandlung Laokoon, die vor allem bei der jüngeren Generation von überwältigender Wirkung ist. 1767 veröffentlicht er dann Minna von Barnhelm.
Nachdem sich Lessings Wunsch, Bibliothekar an der königlichen Bibliothek in Berlin zu werden, 1766 zerschlagen hat, konzentriert er sich ganz auf die Mitarbeit an dem in Hamburg geplanten Nationaltheater. Aus dem Theater eine Institution der nationalen Kultur zu machen, lautet die enthusiastische Vorgabe. Ostern 1769 ist das Projekt nicht nur finanziell, sondern auch aufgrund von Kompetenzstreitigkeiten zwischen dem Dramaturgen Lessing und den beiden anderen Direktoren gescheitert. Als Nachruf schreibt Lessing in der Hamburgischen Dramaturgie:
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http://www.xlibris.de/Autoren/Lessing/Biographie/Seite2 Auteur : rasty1978 Tags: lessing Lob der Faulheit Hörbuch Hörspiel Lyrik Gedichte gedicht Prosa Prosatext  |
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