Resultats de la recherche : Schweizerische

Bizz - Fass ohne Boden für Xentria AG (19.08.2006) - 561 sec
Die Xentria AG erhält das Fass ohne Boden von Bizz.
Auteur : Jogibaer2000
Tags:Bizz Fass ohne Boden Xentria AG testcars lebenstester lebensprognose 19.08.2006
Schweizerische Bundesfeier 2007 auf dem Rütli (Teil1) - 576 sec
Life-Aufnahme von der Schweizerischen Bundesfeier am 1. August 2007 auf der Rütliwiese mit Festansprachen von Bundespräsidentin Micheline Calmy-Rey und Nationalratspräsidentin Christine Egerszegi-Obrist.
Auteur : Amerasu0
Tags:Bundesfeier, 1. August, Schweiz, Rütli, Calmy-Rey
Train loading LKW Hupac SBB Schweizerische Bundesbahnen - 54 sec
SBB Schienentransport von LKW Lastkraftwagen Logistik Richtung Gotthard.
Auteur : zeugincom
Tags: train lkw load truck trailer loaded cargo güter zug lastwagen transit nord süd schweiz
Berlin-Mitte: Die Schweizerische Botschaft - 1 - 20 sec
Die Schweizerische Botschaft Berlin ist der Sitz der diplomatischen Vertretung der Schweizerischen Eidgenossenschaft in Deutschland. Das Botschaftsgebäude befindet sich an der Otto-von-Bismarck-Allee am Südrand des Berliner Spreebogenparks, in unmittelbarer Nähe zum Bundeskanzleramt. Der heutige Sitz der Schweizerischen Botschaft wurde durch den Architekten Friedrich Hitzig in den Jahren 1870/71 als privates Stadtpalais für den Geheimen Obermedizinalrat Prof. Dr. Friedrich Frerichs errichtet. Der russische Schriftsteller Dostojewski, sein Patient, beschrieb sie einmal so: „Diese Leuchte der deutschen Wissenschaft wohnt in einem Palast." 1907 wurde das Haus an seinen Nachbarn, den Rentier Max Esser verkauft, 1910 an den Chemie-Fabrikanten Erich Kunheim (die Firma Kunheim war seinerzeit der größte Ammoniakproduzent in Deutschland, auch Hersteller von Cyan, dem Ausgangsstoff für die industrielle Herstellung des Berliner Blau). 1910/1911 integrierte der Architekt Paul Otto August Baumgarten diesen Vorgängerbau in die neoklassizistische Villa Kunheim. Dabei erweiterte er den ursprünglich zweigeschossigen, siebenachsigen Bau zu einem dreigeschossigen mit neun Achsen. Ionische Säulen in Wandnischen über dem hohen Sockelgeschoss gliedern die Fassade. Puttenreliefs schmücken den Fries. Das Haus wurde nun zeitweise Mittelpunkt der Berliner Gesellschaft. Die Schweizerische Eidgenossenschaft erwarb 1919 das Gebäude. Nach Umbauten diente es ab 1920 als Kanzlei der Schweizer Gesandtschaft sowie als Residenz des Gesandten. Die Abrissarbeiten für die Welthauptstadt Germania und den Zweiten Weltkrieg überstand die Botschaft als einziges Bauwerk im Spreebogen ohne gravierende Schäden. In der Schlussphase des Kampfes um Berlin Ende April 1945 wurde die Botschaft vorübergehend von sowjetischen Truppen okkupiert und diente als Stützpunkt bei der Eroberung des Reichstags. Schon während der Bombenangriffe war die Botschaft im Schloss Rauschendorf bei Sonnenberg untergebracht. In den ersten Nachkriegsjahren war das Gebäude Sitz der Heimschaffungskommission, die sich mit der Heimführung schweizerischer Staatsangehöriger aus den ehemaligen deutschen Ostgebieten befasste. Nach Gründung der Bundesrepublik Deutschland 1949 wurde aus der Heimschaffungskommission eine Schweizerische Delegation. 1973 wurde die Delegation in ein Generalkonsulat umgewandelt. Im Oktober 1992 schließlich, nachdem die endgültige Entscheidung zugunsten Berlins als Bundeshauptstadt gefallen war, wurde das Gebäude Sitz einer Außenstelle der Schweizerischen Botschaft in Bonn. Das Botschaftsgebäude wurde renoviert und erhielt an der Ostseite einen Erweiterungsbau nach Entwürfen des Architekturbüros Diener & Diener. Noch vor dem Abschluss der letzten Arbeiten im Frühjahr 2001 bezog die Schweizerische Botschaft im Jahr 2000 das Gebäude. Einer der berühmtesten Botschafter in Berlin war wohl der Partykönig Thomas Borer, welcher wegen einer angeblichen Nacktmodel-Affäre im Jahr 2002 von seinem Posten abberufen wurde. Den sveitsiske ambassade i Berlin (Schweizerische Botschaft) er Sveits' diplomatiske representasjon i Tyskland. Ambassadebygningen i Berlin ligger i Otto-von-Bismarck-Allee syd for Spreebogenpark, i umiddelbar nærhet av Kanzleramt. Ambassaden nåværende bygning ble oppført av arkitekten Friedrich Hitzig som privat bypalé for medisinprofessor Friedrich Theodor von Frerichs i 1870-1871. Den russiske forfatteren Fjodor Dostojevskij, som hørte til Frerichs pasienter, skrev engang at «dette lyset i tysk vitenskap bor i et palass». I 1907 ble huset solgt til naboen Max Esser, som i 1910 solgte til kjemifabrikanten Erich Kunheim. Bygningen ble utvidet til Villa Kunheim i nyklassististisk stil i 1910-1911. Bygningen ble i 1919 solgt til den sveitsiske regjeringen. Etter en ny ombyggelse ble den fra 1920 brukt som kanselli for sveitsiske gesandtskapet og residens for den sveitsiske gesandten. I 1949 ble bygningen sete for en sveitsiske delegasjon. Den ble omdannet til generalkonsulat i 1973. I oktober 1992 ble bygningen sete for en del av den sveitsiske ambassaden, som fremdeles lå i Bonn. Etter renovering og utvidelser flyttet så i 2000 den sveitsiske ambassaden fra Bonn til Berlin, og tok i bruk bygningen. En av de mest berømte ambassadører var partykongen Thomas Borer, som ble kalt tilbake etter en angivelig nakenmodell-affære i 2002.
Auteur : Nordflut
Tags: Berlin Botschaft Confédération suisse Confederazione Svizzera Confederaziun Svizra Det sveitsiske edsforbund Confoederat
Berlin-Mitte: Die Schweizerische Botschaft - 2 - 23 sec
Die Schweizerische Botschaft Berlin ist der Sitz der diplomatischen Vertretung der Schweizerischen Eidgenossenschaft in Deutschland. Das Botschaftsgebäude befindet sich an der Otto-von-Bismarck-Allee am Südrand des Berliner Spreebogenparks, in unmittelbarer Nähe zum Bundeskanzleramt. Der heutige Sitz der Schweizerischen Botschaft wurde durch den Architekten Friedrich Hitzig in den Jahren 1870/71 als privates Stadtpalais für den Geheimen Obermedizinalrat Prof. Dr. Friedrich Frerichs errichtet. Der russische Schriftsteller Dostojewski, sein Patient, beschrieb sie einmal so: „Diese Leuchte der deutschen Wissenschaft wohnt in einem Palast." 1907 wurde das Haus an seinen Nachbarn, den Rentier Max Esser verkauft, 1910 an den Chemie-Fabrikanten Erich Kunheim (die Firma Kunheim war seinerzeit der größte Ammoniakproduzent in Deutschland, auch Hersteller von Cyan, dem Ausgangsstoff für die industrielle Herstellung des Berliner Blau). 1910/1911 integrierte der Architekt Paul Otto August Baumgarten diesen Vorgängerbau in die neoklassizistische Villa Kunheim. Dabei erweiterte er den ursprünglich zweigeschossigen, siebenachsigen Bau zu einem dreigeschossigen mit neun Achsen. Ionische Säulen in Wandnischen über dem hohen Sockelgeschoss gliedern die Fassade. Puttenreliefs schmücken den Fries. Das Haus wurde nun zeitweise Mittelpunkt der Berliner Gesellschaft. Die Schweizerische Eidgenossenschaft erwarb 1919 das Gebäude. Nach Umbauten diente es ab 1920 als Kanzlei der Schweizer Gesandtschaft sowie als Residenz des Gesandten. Die Abrissarbeiten für die Welthauptstadt Germania und den Zweiten Weltkrieg überstand die Botschaft als einziges Bauwerk im Spreebogen ohne gravierende Schäden. In der Schlussphase des Kampfes um Berlin Ende April 1945 wurde die Botschaft vorübergehend von sowjetischen Truppen okkupiert und diente als Stützpunkt bei der Eroberung des Reichstags. Schon während der Bombenangriffe war die Botschaft im Schloss Rauschendorf bei Sonnenberg untergebracht. In den ersten Nachkriegsjahren war das Gebäude Sitz der Heimschaffungskommission, die sich mit der Heimführung schweizerischer Staatsangehöriger aus den ehemaligen deutschen Ostgebieten befasste. Nach Gründung der Bundesrepublik Deutschland 1949 wurde aus der Heimschaffungskommission eine Schweizerische Delegation. 1973 wurde die Delegation in ein Generalkonsulat umgewandelt. Im Oktober 1992 schließlich, nachdem die endgültige Entscheidung zugunsten Berlins als Bundeshauptstadt gefallen war, wurde das Gebäude Sitz einer Außenstelle der Schweizerischen Botschaft in Bonn. Das Botschaftsgebäude wurde renoviert und erhielt an der Ostseite einen Erweiterungsbau nach Entwürfen des Architekturbüros Diener & Diener. Noch vor dem Abschluss der letzten Arbeiten im Frühjahr 2001 bezog die Schweizerische Botschaft im Jahr 2000 das Gebäude. Einer der berühmtesten Botschafter in Berlin war wohl der Partykönig Thomas Borer, welcher wegen einer angeblichen Nacktmodel-Affäre im Jahr 2002 von seinem Posten abberufen wurde. Den sveitsiske ambassade i Berlin (Schweizerische Botschaft) er Sveits' diplomatiske representasjon i Tyskland. Ambassadebygningen i Berlin ligger i Otto-von-Bismarck-Allee syd for Spreebogenpark, i umiddelbar nærhet av Kanzleramt. Ambassaden nåværende bygning ble oppført av arkitekten Friedrich Hitzig som privat bypalé for medisinprofessor Friedrich Theodor von Frerichs i 1870-1871. Den russiske forfatteren Fjodor Dostojevskij, som hørte til Frerichs pasienter, skrev engang at «dette lyset i tysk vitenskap bor i et palass». I 1907 ble huset solgt til naboen Max Esser, som i 1910 solgte til kjemifabrikanten Erich Kunheim. Bygningen ble utvidet til Villa Kunheim i nyklassististisk stil i 1910-1911. Bygningen ble i 1919 solgt til den sveitsiske regjeringen. Etter en ny ombyggelse ble den fra 1920 brukt som kanselli for sveitsiske gesandtskapet og residens for den sveitsiske gesandten. I 1949 ble bygningen sete for en sveitsiske delegasjon. Den ble omdannet til generalkonsulat i 1973. I oktober 1992 ble bygningen sete for en del av den sveitsiske ambassaden, som fremdeles lå i Bonn. Etter renovering og utvidelser flyttet så i 2000 den sveitsiske ambassaden fra Bonn til Berlin, og tok i bruk bygningen. En av de mest berømte ambassadører var partykongen Thomas Borer, som ble kalt tilbake etter en angivelig nakenmodell-affære i 2002.
Auteur : Nordflut
Tags: Berlin Botschaft Confédération suisse Confederazione Svizzera Confederaziun Svizra Det sveitsiske edsforbund Confoederat
Berlin-Mitte: Die Schweizerische Botschaft - 3 - 25 sec
Die Schweizerische Botschaft Berlin ist der Sitz der diplomatischen Vertretung der Schweizerischen Eidgenossenschaft in Deutschland. Das Botschaftsgebäude befindet sich an der Otto-von-Bismarck-Allee am Südrand des Berliner Spreebogenparks, in unmittelbarer Nähe zum Bundeskanzleramt. Der heutige Sitz der Schweizerischen Botschaft wurde durch den Architekten Friedrich Hitzig in den Jahren 1870/71 als privates Stadtpalais für den Geheimen Obermedizinalrat Prof. Dr. Friedrich Frerichs errichtet. Der russische Schriftsteller Dostojewski, sein Patient, beschrieb sie einmal so: „Diese Leuchte der deutschen Wissenschaft wohnt in einem Palast." 1907 wurde das Haus an seinen Nachbarn, den Rentier Max Esser verkauft, 1910 an den Chemie-Fabrikanten Erich Kunheim (die Firma Kunheim war seinerzeit der größte Ammoniakproduzent in Deutschland, auch Hersteller von Cyan, dem Ausgangsstoff für die industrielle Herstellung des Berliner Blau). 1910/1911 integrierte der Architekt Paul Otto August Baumgarten diesen Vorgängerbau in die neoklassizistische Villa Kunheim. Dabei erweiterte er den ursprünglich zweigeschossigen, siebenachsigen Bau zu einem dreigeschossigen mit neun Achsen. Ionische Säulen in Wandnischen über dem hohen Sockelgeschoss gliedern die Fassade. Puttenreliefs schmücken den Fries. Das Haus wurde nun zeitweise Mittelpunkt der Berliner Gesellschaft. Die Schweizerische Eidgenossenschaft erwarb 1919 das Gebäude. Nach Umbauten diente es ab 1920 als Kanzlei der Schweizer Gesandtschaft sowie als Residenz des Gesandten. Die Abrissarbeiten für die Welthauptstadt Germania und den Zweiten Weltkrieg überstand die Botschaft als einziges Bauwerk im Spreebogen ohne gravierende Schäden. In der Schlussphase des Kampfes um Berlin Ende April 1945 wurde die Botschaft vorübergehend von sowjetischen Truppen okkupiert und diente als Stützpunkt bei der Eroberung des Reichstags. Schon während der Bombenangriffe war die Botschaft im Schloss Rauschendorf bei Sonnenberg untergebracht. In den ersten Nachkriegsjahren war das Gebäude Sitz der Heimschaffungskommission, die sich mit der Heimführung schweizerischer Staatsangehöriger aus den ehemaligen deutschen Ostgebieten befasste. Nach Gründung der Bundesrepublik Deutschland 1949 wurde aus der Heimschaffungskommission eine Schweizerische Delegation. 1973 wurde die Delegation in ein Generalkonsulat umgewandelt. Im Oktober 1992 schließlich, nachdem die endgültige Entscheidung zugunsten Berlins als Bundeshauptstadt gefallen war, wurde das Gebäude Sitz einer Außenstelle der Schweizerischen Botschaft in Bonn. Das Botschaftsgebäude wurde renoviert und erhielt an der Ostseite einen Erweiterungsbau nach Entwürfen des Architekturbüros Diener & Diener. Noch vor dem Abschluss der letzten Arbeiten im Frühjahr 2001 bezog die Schweizerische Botschaft im Jahr 2000 das Gebäude. Einer der berühmtesten Botschafter in Berlin war wohl der Partykönig Thomas Borer, welcher wegen einer angeblichen Nacktmodel-Affäre im Jahr 2002 von seinem Posten abberufen wurde. Den sveitsiske ambassade i Berlin (Schweizerische Botschaft) er Sveits' diplomatiske representasjon i Tyskland. Ambassadebygningen i Berlin ligger i Otto-von-Bismarck-Allee syd for Spreebogenpark, i umiddelbar nærhet av Kanzleramt. Ambassaden nåværende bygning ble oppført av arkitekten Friedrich Hitzig som privat bypalé for medisinprofessor Friedrich Theodor von Frerichs i 1870-1871. Den russiske forfatteren Fjodor Dostojevskij, som hørte til Frerichs pasienter, skrev engang at «dette lyset i tysk vitenskap bor i et palass». I 1907 ble huset solgt til naboen Max Esser, som i 1910 solgte til kjemifabrikanten Erich Kunheim. Bygningen ble utvidet til Villa Kunheim i nyklassististisk stil i 1910-1911. Bygningen ble i 1919 solgt til den sveitsiske regjeringen. Etter en ny ombyggelse ble den fra 1920 brukt som kanselli for sveitsiske gesandtskapet og residens for den sveitsiske gesandten. I 1949 ble bygningen sete for en sveitsiske delegasjon. Den ble omdannet til generalkonsulat i 1973. I oktober 1992 ble bygningen sete for en del av den sveitsiske ambassaden, som fremdeles lå i Bonn. Etter renovering og utvidelser flyttet så i 2000 den sveitsiske ambassaden fra Bonn til Berlin, og tok i bruk bygningen. En av de mest berømte ambassadører var partykongen Thomas Borer, som ble kalt tilbake etter en angivelig nakenmodell-affære i 2002.
Auteur : Nordflut
Tags: Berlin Botschaft Confédération suisse Confederazione Svizzera Confederaziun Svizra Det sveitsiske edsforbund Confoederat
Markus Haas, Die Schweizerische Post - 117 sec
Interview mit Markus Haas, Teamleiter PostMail Geschäftsentwicklung, Die Schweizerische Post
Auteur : ComputerworldCH
Tags: Computerworld Schweiz Orbit-iEX 2008
Feuerwerk Berlin Schweizerische Botschaft 01.08.2008 - 274 sec
Feuerwerk im Zentrum Berlins zum Jahrestag der Schweiz. Location: Spreebogenpark Berlin / Berlin Mitte - An der Schweizerischen Botschaft. Amateurvideo von HARRY Feuerwerker: Firework & Fantasy www.feuerwerksprofi.de
Auteur : harry96x208
Tags: feuerwerk berlin 01.08.2008 1.August Schweiz Berlin Pyro Show Firework Bundesfeier tag der schweiz feuer feuershow advertising commercials entertainment news performing arts short film trailer video game
1,2,3...gewählt! Schweizerische Version - 205 sec
Infofilm zur Kommunalwahl! Wie funktioniert eigentlich das Wählen? Wie viele Stimmen habe ich und was muss ich zur Wahl eigentlich mitbringen? In 3 Minuten erfährst DU alles!
Auteur : talentstation
Tags: wahl kommunal jugend jugendparlament pfaffenhofen
Schweizerische Bundesfeier 2007 auf dem Rütli (Teil 2) - 388 sec
Life-Aufnahme von der Schweizerischen Bundesfeier am 1. August 2007 auf der Rütliwiese mit Festansprachen von Bundespräsidentin Micheline Calmy-Rey und Nationalratspräsidentin Christine Egerszegi-Obrist.
Auteur : Amerasu0
Tags:1. August-Feier, Rütli, Schweiz, Calmy-Rey, Christine Egerszzegi,
Schweizerische Bundesfeier 2007 auf dem Rütli (Teil 3) - 579 sec
Life-Aufnahme von der Schweizerischen Bundesfeier am 1. August 2007 auf der Rütliwiese mit Festansprachen von Bundespräsidentin Micheline Calmy-Rey und Nationalratspräsidentin Christine Egerszegi-Obrist.
Auteur : Amerasu0
Tags:Bundesfeier, 1. August, Schweiz, Rütli, Calmy-Rey
Schweizerische Klänge - 126 sec
Schweizerische Klänge
Auteur : vilmoskoerte
Tags: Schweizerische Klänge
Švýcarsko - Česká republika | Schweizerische - Tschechien - 80 sec
Švýcarsko - Česká republika Schweizerische - Tschechien Suisse - République tchèque Svizzera - Repubblica Ceca Suiza - República Checa Switzerland - Czech Republic Sverkos 69' 0 - 1
Auteur : diavoloaracm1992
Tags: Švýcarsko Česká republika Schweizerische Tschechien Suisse Svizzera Repubblica Ceca Switzerland Czech Republic
Schweizerische Bundesfeier 2007 auf dem Rütli (Teil 4) - 74 sec
Schweizer Nationalhymne
Auteur : Amerasu0
Tags:Rütli, Bundesfeier. 1. August, Schweiz, Nationalhymne
Ablehnung Bioresonanz von prof. Keppel Hesselink, IOCOB - 173 sec
www.iocob.nl Ablehnung Bioresonanz von professor dr.med Keppel Hesselink, IOCOB Wir citierren hier die Schweizerische Aertzte die sich zu diesem Thema auch geaussert haben. Die Bioresonanztherapie ist wirkungslos, beanstanden Schweizer Mediziner. Im besten Falle. Wenn Patienten durch eine Behandlung in falscher Sicherheit wiegen, könne sie sogar „nicht ungefährlich" sein. Als „moderne Heilmethoden" werden die Verfahren der Bioresonanz und der Elektroakupunktur von ihren Anbietern vielfach angepriesen. Unter Dermatologen dagegen gelten sie im besten Fall als unsinnig, unbrauchbar und unwirksam. Äußerst kritisch setzt sich nun die Schweizerische Gesellschaft für Allergologie und Immunologie (SGAI) mit der Thematik auseinander. In einer Stellungnahme, die in der Fachzeitschrift „Aktuelle Dermatologie" abgedruckt ist, stuft die Fachkommission der SGAI diese Methoden als „nicht ungefährlich" ein. Die Bioresonanz beruht auf der Hypothese, dass sowohl Nahrungsmittel als auch Menschen ein bestimmtes Schwingungsspektrum ausstrahlen. Diese Spektren können harmonieren (Resonanz), was auf eine Verträglichkeit des Nahrungsmittels hindeutet, oder sich gegenseitig stören (Dissonanz), woraus die Alternativheiler Rückschlüsse auf eine Nahrungsmittelallergie ziehen. Ist eine Allergie auf diese Weise „diagnostiziert" worden, wird sie in einem nächsten Schritt „gelöscht". Dabei wird dem Patienten eine Schwingung zugeleitet, die dem Spiegelbild der Allergen-Schwingung entspricht. Wie die SGAI in ihrer Stellungnahme betont, entbehrt das Verfahren der Bioresonanz jeder physikalischen Grundlage und hat sich auch in Patientenstudien als wirkungslos erwiesen. Zwar geht von der Bioresonanz-Behandlung selbst keine Gefahr aus -- sie kostet den Patienten lediglich Zeit und Geld und beschert ihm unter Umständen entbehrungsreiche Wochen. Denn während der „Löschphase" muss auf Nahrungsmittel, die das Allergen enthalten, vollständig verzichtet werden. Manche Therapeuten dehnen dieses Verbot sogar auf die Angehörigen des Patienten aus. Ein Risiko sehen die Schweizer Allergologen vielmehr darin, dass Patienten mit bedrohlichen Allergien sich nach einer Bioresonanz-Therapie oder der ebenso schlecht beurteilten Elektroakupunktur in falscher Sicherheit wiegen und auf eine tatsächlich wirksame Behandlung verzichten. In ihrer Stellungnahme appelliert die SGAI daher auch an die Krankenkassen, die Methoden keinesfalls in ihren Leistungskatalog aufzunehmen.
Auteur : StichtingIOCOB
Tags: Ablehnung Bioresonanz IOCOB
Billag - Die Ausländerin - 161 sec
Die Billag, eine Tochtergesellschaft der Swisscom, ist die schweizerische Inkassostelle für Radio- und Fernseh-Empfangsgebühren. Ihr gesetzlicher Auftrag besteht darin, dafür zu sorgen, dass sich alle Nutzer von Rundfunkprogrammen registrieren und dass diese ihre Beiträge bezahlen. Die analogen Institutionen in Deutschland und Österreich heissen GEZ und GIS . Sie stellt jährlich 12 Millionen Rechnungen, verschickt eine Million Mahnungen und 60'000 Betreibungen. Sie kann -- was in der Privatwirtschaft relativ einzigartig ist -- Verfügungen erstellen, die im Betreibungsverfahren den Charakter eines vollstreckbaren Gerichtsurteils haben. Die BILLAG beschäftigt rund 260 Mitarbeiter. Das Inkassovolumen beträgt 1,2 Milliarden Schweizer Franken. Neben den Rundfunkgebühren hebt die BILLAG auch im Auftrag der SUISA (Schweizerische Gesellschaft für die Rechte der Urheber musikalischer Werke) die Urheberrechtsentschädigungen für die Rechte der Urheber musikalischer Werke ein. http://de.wikipedia.org/wiki/Billag
Auteur : iRoniPod
Tags: SF Schweizer Fernsehen Billag SRG SSR Idée Suisse
Schweiz - Frankreich WM 2006 - 25 sec
inno svizzero hymne schweizerische Stuttgart schweiz fähne
Auteur : MichNCS
Tags:Deutschland Schweiz Frankreich WM 2006 svizzera Francia mondiali Germania inno svizzero hymne schweizerische
GIORGIO @ ZÜRICH 2008 ¤ BORN TO BE ALIVE - 384 sec
Switzerland (German: Schweiz, French: Suisse, Italian: Svizzera, Romansh: Svizra), officially the Swiss Confederation (Confoederatio Helvetica in Latin, hence its ISO country code CHE), is a landlocked country of roughly 7.5 million people in Western Europe with an area of 41,285 km². Switzerland is a federal republic consisting of 26 states called cantons. Berne is the seat of the federation and de facto capital,[5] while the country's economic centres are its two global cities, Geneva and especially Zürich. Switzerland is one of the richest countries in the world. Switzerland is bordered by Germany, France, Italy, Austria and Liechtenstein. Switzerland is multilingual and has four national languages: German, French, Italian and Romansh. Switzerland has a long history of neutrality -- it has not been at war since 1815 -- and hosts many international organizations, including the Red Cross, the WTO and one of the U.N.'s two European offices. The Latin formal name of Switzerland, Confoederatio Helvetica is derived from the Helvetii, an ancient Celtic people in the Alpine region. It is rendered in German as Schweizerische Eidgenossenschaft, in French as Confédération suisse, in Italian as Confederazione Svizzera and in Romansh as Confederaziun svizra. The independence of Switzerland is traditionally dated to August 1, 1291; the first of August is the national holiday. ¤¤¤¤¤¤¤¤¤¤¤¤¤¤¤¤¤¤¤¤¤¤¤¤¤¤¤¤¤¤¤¤¤¤¤¤¤¤¤¤¤¤¤¤ La Suisse, ou la Confédération suisse pour les usages officiels, est un pays d'Europe de l'Ouest bordé par l'Allemagne, la France, l'Italie, l'Autriche et le Liechtenstein. La Suisse est sans accès à la mer. Elle a quatre langues nationales : l'allemand (die Schweiz), le français, l'italien (Svizzera) et le romanche (Svizra). Elle est constituée de la fédération des 26 cantons suisses. Le pays a une longue tradition de neutralité politique et militaire et abrite de nombreuses organisations internationales. ¤¤¤¤¤¤¤¤¤¤¤¤¤¤¤¤¤¤¤¤¤¤¤¤¤¤¤¤¤¤¤¤¤¤¤¤¤¤¤¤¤¤¤¤ Die Schweiz (franz. Suisse, ital. Svizzera, rätoroman. Svizra, lat. Helvetia), amtlich Schweizerische Eidgenossenschaft (franz. Confédération suisse, ital. Confederazione Svizzera, rätoroman. Confederaziun svizra, lat. Confoederatio Helvetica), ist ein Binnenstaat in Mitteleuropa. Das Land grenzt nördlich an Deutschland, östlich an Liechtenstein und Österreich, südlich an Italien und westlich an Frankreich. Die Eidgenossenschaft existiert als loser Staatenbund seit dem 13. Jahrhundert; einem Nationalmythos zufolge wurde sie am 1. August 1291 auf der Rütli-Wiese zur Gründung beschworen. Die Schweiz in ihrer heutigen Form als föderalistischer Bundesstaat wurde mit der Bundesverfassung von 1848 geschaffen. Sie gliedert sich seit 1979 in 26 Kantone (Gliedstaaten). Die ständige Wohnbevölkerung der Schweiz beträgt 7.59 Millionen Menschen, davon sind 20.6 Prozent Ausländer. Die Schweizer bilden weder sprachlich noch konfessionell eine Einheit: Offizielle Landessprachen sind Deutsch, Französisch, Italienisch und Rätoromanisch; 41 Prozent der Schweizer Bürger sind römisch-katholisch und 40 Prozent evangelisch-reformiert. Die Schweiz wird darum manchmal als «Willensnation» bezeichnet. Die aussenpolitische Neutralität der Schweiz ist seit dem Wiener Kongress 1815 völkerrechtlich anerkannt. Heute ist das Land Mitglied der EFTA, des Europarats, der Welthandelsorganisation (seit 1995, bzw. seit 1959 der Vorläuferorganisation GATT), der UNO (seit 2002), nicht aber der Europäischen Union. Die Schweiz ist mit einem Bruttoinlandsprodukt von durchschnittlich 58'000 Schweizer Franken (38'000 Euro) pro Einwohner und Jahr eines der wirtschaftlich stärksten Länder der Welt. Drei Viertel der Erwerbstätigen sind im Dienstleistungssektor tätig. Der Name Schweiz ist die ins Standarddeutsche übertragene Form des Kantonsnamens Schwyz, der auf die gesamte Eidgenossenschaft verallgemeinert wurde. Das Landeskennzeichen der Schweiz ist «CH», für Confoederatio Helvetica, die lateinische Bezeichnung für Schweizerische Eidgenossenschaft.
Auteur : gchcorp
Tags: ZÜRICH BORN TO BE ALIVE PATRICK HERNANDEZ SWITZERLAND TOURISM GIORGIO RHIN SUISSE
The ring thing - Herr der Ringe - 594 sec
schweizerische Parodie auf dem Film "Herr der Ringe". Diese Auschnitte sind aus der hochdeutschen Fassung. Figur in HdR = Figur in tRT Gandalf = Almgandhi Frodo = Fredi Sam = Pupsi Aragorn = Rackaroll Sauron = Sauraus Arwen = Grmpfli Gollum = Schleimli
Auteur : DavidVilla11
Tags: the ring thing Lord of Rings Herr der Ringe Die Gefährten Zwei Türme Rückkehr des Königs
Brandhärd - Rap isch Reinigung - 199 sec
This is one of 2 videos released by swiss rap group Brandhärd for tracks on the album "Noochbrand". Brandhärd represent Baselbiet(Basel-Country), which is found in the swiss-german area of the country.
Auteur : Namoneph
Tags:Brandhärd swiss hip-hop rap suisse switzerland hiphop german Helvetica Johny Holiday Fetch Fierce Schweizerische hip hop