Resultats de la recherche : Rentfort

rentfort - 411 sec
ich und mo
Auteur : cocosmilch63
Tags: geil
rentfort - 62 sec
kleiner playboy
Auteur : cocosmilch63
Tags: r&b hip-hop rap
geschäftszentrum gladbeck rentfort - 32 sec
anschlag
Auteur : tommy1279
Tags:rentfort anschlag gladbeck
Gladbeck Turtles Rentfort - 63 sec
The Real Hero Turtles
Auteur : xNightmare86x
Tags:Comic
runescape 999 mill by rentfort - 27 sec
its very funny!
Auteur : georgij123
Tags: gaming rentfort runescape
Gladbeck1988 - Anatomie eines Geiseldramas 1/10 - 600 sec
Am Morgen des 16. August 1988 verschafften sich die vermummten und mit einem Colt M1911 A1 und einem Smith-&-Wesson-Revolver bewaffneten Täter Dieter Degowski und Hans-Jürgen Rösner (damals 32 bzw. 31 Jahre alt) vor Schalteröffnung Zugang zu einer Filiale der Deutschen Bank im Gladbecker Stadtteil Rentfort-Nord. Die Bank befindet sich im Atrium des Geschäftszentrums Rentfort-Nord an der Schwechater Straße 38 und ist nur von zwei Seiten zugänglich. Auf der Rückseite des Gebäudes befanden sich hochgelegene Oberlichter, die zu einem breiten, um den gesamten Gebäudekomplex verlaufenden Versorgungsweg führten. Der Eingang lag in einem der vier überdachten Zugänge des Atriums. Links und rechts der Bank befanden sich Ladenlokale. Daher war es Degowski und Rösner kaum möglich, aus der Bank heraus die potentiellen Fluchtwege zu beobachten. Sie hatten lediglich einen Teileinblick ins Atrium sowie Sicht auf die zwei überdachten Zugänge zum Atrium. Der Linke führte zum für den öffentlichen Verkehr gesperrten Versorgungsweg, der Rechte zur Straße. Um 8:04 Uhr ging bei der Polizei der Notruf eines Arztes ein, dessen Praxis sich im ersten Obergeschoss des Gebäudes befand. Er hatte die Täter beim Eindringen beobachtet. Die ersten eintreffenden Beamten parkten ihren Streifenwagen direkt vor dem zur Straße liegenden Zugang. Als Degowski und Rösner die Bank -- zunächst noch ohne Geiseln -- verließen, entdeckten sie das Polizeifahrzeug, kehrten um und nahmen zwei Bankangestellte als Geiseln. Dann forderten sie einen Fluchtwagen und Lösegeld. Um ihre Forderungen zu unterstreichen, gaben sie einige Schüsse ab. Ein Rundfunksender führte das erste Telefoninterview. Nach stundenlangen Verhandlungen erhielten sie 300.000 DM (nominal umgerechnet 153.388 Euro) und einen weißen Fluchtwagen des Typs Audi 100. In diesem fuhren sie mit ihren beiden Geiseln um 21:45 Uhr los, die Polizei nahm die Verfolgung auf. In Gladbeck stieg Marion L., die Freundin Rösners, zu. http://de.wikipedia.org/wiki/Gladbecker_Geiseldrama
Auteur : Todestag1988
Tags: Gladbeck1988 Anatomie eines Geiseldramas Silke Bischoff Ines Voitle Hans-Jürgen Rösner Dieter Degowski
Gladbeck1988 - Anatomie eines Geiseldramas 10/10 - 313 sec
Am Morgen des 16. August 1988 verschafften sich die vermummten und mit einem Colt M1911 A1 und einem Smith-&-Wesson-Revolver bewaffneten Täter Dieter Degowski und Hans-Jürgen Rösner (damals 32 bzw. 31 Jahre alt) vor Schalteröffnung Zugang zu einer Filiale der Deutschen Bank im Gladbecker Stadtteil Rentfort-Nord. Die Bank befindet sich im Atrium des Geschäftszentrums Rentfort-Nord an der Schwechater Straße 38 und ist nur von zwei Seiten zugänglich. Auf der Rückseite des Gebäudes befanden sich hochgelegene Oberlichter, die zu einem breiten, um den gesamten Gebäudekomplex verlaufenden Versorgungsweg führten. Der Eingang lag in einem der vier überdachten Zugänge des Atriums. Links und rechts der Bank befanden sich Ladenlokale. Daher war es Degowski und Rösner kaum möglich, aus der Bank heraus die potentiellen Fluchtwege zu beobachten. Sie hatten lediglich einen Teileinblick ins Atrium sowie Sicht auf die zwei überdachten Zugänge zum Atrium. Der Linke führte zum für den öffentlichen Verkehr gesperrten Versorgungsweg, der Rechte zur Straße. Um 8:04 Uhr ging bei der Polizei der Notruf eines Arztes ein, dessen Praxis sich im ersten Obergeschoss des Gebäudes befand. Er hatte die Täter beim Eindringen beobachtet. Die ersten eintreffenden Beamten parkten ihren Streifenwagen direkt vor dem zur Straße liegenden Zugang. Als Degowski und Rösner die Bank -- zunächst noch ohne Geiseln -- verließen, entdeckten sie das Polizeifahrzeug, kehrten um und nahmen zwei Bankangestellte als Geiseln. Dann forderten sie einen Fluchtwagen und Lösegeld. Um ihre Forderungen zu unterstreichen, gaben sie einige Schüsse ab. Ein Rundfunksender führte das erste Telefoninterview. Nach stundenlangen Verhandlungen erhielten sie 300.000 DM (nominal umgerechnet 153.388 Euro) und einen weißen Fluchtwagen des Typs Audi 100. In diesem fuhren sie mit ihren beiden Geiseln um 21:45 Uhr los, die Polizei nahm die Verfolgung auf. In Gladbeck stieg Marion L., die Freundin Rösners, zu. http://de.wikipedia.org/wiki/Gladbecker_Geiseldrama
Auteur : Todestag1988
Tags: Gladbeck1988 Anatomie eines Geiseldramas Silke Bischoff Ines Voitle Hans-Jürgen Rösner Dieter Degowski Polizei versagen
Space Freaks - Die Prätitelsequenz - 151 sec
Die erste Szene des Science-Fiction-Knüllers "Space Freaks" der Videogruppe Rentfort-Nord
Auteur : Dicemaster23
Tags:Space Freaks Rentfort Science Fiction
Achim, Ich bin nackt! - 128 sec
Du wolltest nicht hören!
Auteur : DJKhaled77
Tags: Gladbeck BV Rentfort Schlagen Kris Nackt Achim sketch
Freeride Gladbeck 30.09.2007 - 276 sec
Gladbecks Halde in Brauck, Musik: Ja Rule - 6 Feet Underground
Auteur : ssratuning
Tags:Freeride Gladbeck Rentfort Rotwild Red1 R.E.D.1 Poison Univega Fox Downhill Kranked New world disorder nwd
Space Freaks - Der Start - 398 sec
Szene ist noch nicht vollständig nachvertont!
Auteur : Dicemaster23
Tags:Space Freaks Gladbeck Rentfort
Space Freaks Trailer - 111 sec
Der Trailer zur Space Freaks - Premiere
Auteur : Dicemaster23
Tags:Space Freaks Rentfort Gladbeck Videogruppe
Gladbeck1988 - Anatomie eines Geiseldramas 2/10 - 600 sec
Am Morgen des 16. August 1988 verschafften sich die vermummten und mit einem Colt M1911 A1 und einem Smith-&-Wesson-Revolver bewaffneten Täter Dieter Degowski und Hans-Jürgen Rösner (damals 32 bzw. 31 Jahre alt) vor Schalteröffnung Zugang zu einer Filiale der Deutschen Bank im Gladbecker Stadtteil Rentfort-Nord. Die Bank befindet sich im Atrium des Geschäftszentrums Rentfort-Nord an der Schwechater Straße 38 und ist nur von zwei Seiten zugänglich. Auf der Rückseite des Gebäudes befanden sich hochgelegene Oberlichter, die zu einem breiten, um den gesamten Gebäudekomplex verlaufenden Versorgungsweg führten. Der Eingang lag in einem der vier überdachten Zugänge des Atriums. Links und rechts der Bank befanden sich Ladenlokale. Daher war es Degowski und Rösner kaum möglich, aus der Bank heraus die potentiellen Fluchtwege zu beobachten. Sie hatten lediglich einen Teileinblick ins Atrium sowie Sicht auf die zwei überdachten Zugänge zum Atrium. Der Linke führte zum für den öffentlichen Verkehr gesperrten Versorgungsweg, der Rechte zur Straße. Um 8:04 Uhr ging bei der Polizei der Notruf eines Arztes ein, dessen Praxis sich im ersten Obergeschoss des Gebäudes befand. Er hatte die Täter beim Eindringen beobachtet. Die ersten eintreffenden Beamten parkten ihren Streifenwagen direkt vor dem zur Straße liegenden Zugang. Als Degowski und Rösner die Bank -- zunächst noch ohne Geiseln -- verließen, entdeckten sie das Polizeifahrzeug, kehrten um und nahmen zwei Bankangestellte als Geiseln. Dann forderten sie einen Fluchtwagen und Lösegeld. Um ihre Forderungen zu unterstreichen, gaben sie einige Schüsse ab. Ein Rundfunksender führte das erste Telefoninterview. Nach stundenlangen Verhandlungen erhielten sie 300.000 DM (nominal umgerechnet 153.388 Euro) und einen weißen Fluchtwagen des Typs Audi 100. In diesem fuhren sie mit ihren beiden Geiseln um 21:45 Uhr los, die Polizei nahm die Verfolgung auf. In Gladbeck stieg Marion L., die Freundin Rösners, zu. http://de.wikipedia.org/wiki/Gladbecker_Geiseldrama
Auteur : Todestag1988
Tags: Gladbeck1988 Anatomie eines Geiseldramas Silke Bischoff Ines Voitle Hans-Jürgen Rösner Dieter Degowski
Gladbeck1988 - Anatomie eines Geiseldramas 3/10 - 600 sec
Am Morgen des 16. August 1988 verschafften sich die vermummten und mit einem Colt M1911 A1 und einem Smith-&-Wesson-Revolver bewaffneten Täter Dieter Degowski und Hans-Jürgen Rösner (damals 32 bzw. 31 Jahre alt) vor Schalteröffnung Zugang zu einer Filiale der Deutschen Bank im Gladbecker Stadtteil Rentfort-Nord. Die Bank befindet sich im Atrium des Geschäftszentrums Rentfort-Nord an der Schwechater Straße 38 und ist nur von zwei Seiten zugänglich. Auf der Rückseite des Gebäudes befanden sich hochgelegene Oberlichter, die zu einem breiten, um den gesamten Gebäudekomplex verlaufenden Versorgungsweg führten. Der Eingang lag in einem der vier überdachten Zugänge des Atriums. Links und rechts der Bank befanden sich Ladenlokale. Daher war es Degowski und Rösner kaum möglich, aus der Bank heraus die potentiellen Fluchtwege zu beobachten. Sie hatten lediglich einen Teileinblick ins Atrium sowie Sicht auf die zwei überdachten Zugänge zum Atrium. Der Linke führte zum für den öffentlichen Verkehr gesperrten Versorgungsweg, der Rechte zur Straße. Um 8:04 Uhr ging bei der Polizei der Notruf eines Arztes ein, dessen Praxis sich im ersten Obergeschoss des Gebäudes befand. Er hatte die Täter beim Eindringen beobachtet. Die ersten eintreffenden Beamten parkten ihren Streifenwagen direkt vor dem zur Straße liegenden Zugang. Als Degowski und Rösner die Bank -- zunächst noch ohne Geiseln -- verließen, entdeckten sie das Polizeifahrzeug, kehrten um und nahmen zwei Bankangestellte als Geiseln. Dann forderten sie einen Fluchtwagen und Lösegeld. Um ihre Forderungen zu unterstreichen, gaben sie einige Schüsse ab. Ein Rundfunksender führte das erste Telefoninterview. Nach stundenlangen Verhandlungen erhielten sie 300.000 DM (nominal umgerechnet 153.388 Euro) und einen weißen Fluchtwagen des Typs Audi 100. In diesem fuhren sie mit ihren beiden Geiseln um 21:45 Uhr los, die Polizei nahm die Verfolgung auf. In Gladbeck stieg Marion L., die Freundin Rösners, zu. http://de.wikipedia.org/wiki/Gladbecker_Geiseldrama
Auteur : Todestag1988
Tags: Gladbeck1988 Anatomie eines Geiseldramas Silke Bischoff Ines Voitle Hans-Jürgen Rösner Dieter Degowski
Gladbeck1988 - Anatomie eines Geiseldramas 4/10 - 600 sec
Am Morgen des 16. August 1988 verschafften sich die vermummten und mit einem Colt M1911 A1 und einem Smith-&-Wesson-Revolver bewaffneten Täter Dieter Degowski und Hans-Jürgen Rösner (damals 32 bzw. 31 Jahre alt) vor Schalteröffnung Zugang zu einer Filiale der Deutschen Bank im Gladbecker Stadtteil Rentfort-Nord. Die Bank befindet sich im Atrium des Geschäftszentrums Rentfort-Nord an der Schwechater Straße 38 und ist nur von zwei Seiten zugänglich. Auf der Rückseite des Gebäudes befanden sich hochgelegene Oberlichter, die zu einem breiten, um den gesamten Gebäudekomplex verlaufenden Versorgungsweg führten. Der Eingang lag in einem der vier überdachten Zugänge des Atriums. Links und rechts der Bank befanden sich Ladenlokale. Daher war es Degowski und Rösner kaum möglich, aus der Bank heraus die potentiellen Fluchtwege zu beobachten. Sie hatten lediglich einen Teileinblick ins Atrium sowie Sicht auf die zwei überdachten Zugänge zum Atrium. Der Linke führte zum für den öffentlichen Verkehr gesperrten Versorgungsweg, der Rechte zur Straße. Um 8:04 Uhr ging bei der Polizei der Notruf eines Arztes ein, dessen Praxis sich im ersten Obergeschoss des Gebäudes befand. Er hatte die Täter beim Eindringen beobachtet. Die ersten eintreffenden Beamten parkten ihren Streifenwagen direkt vor dem zur Straße liegenden Zugang. Als Degowski und Rösner die Bank -- zunächst noch ohne Geiseln -- verließen, entdeckten sie das Polizeifahrzeug, kehrten um und nahmen zwei Bankangestellte als Geiseln. Dann forderten sie einen Fluchtwagen und Lösegeld. Um ihre Forderungen zu unterstreichen, gaben sie einige Schüsse ab. Ein Rundfunksender führte das erste Telefoninterview. Nach stundenlangen Verhandlungen erhielten sie 300.000 DM (nominal umgerechnet 153.388 Euro) und einen weißen Fluchtwagen des Typs Audi 100. In diesem fuhren sie mit ihren beiden Geiseln um 21:45 Uhr los, die Polizei nahm die Verfolgung auf. In Gladbeck stieg Marion L., die Freundin Rösners, zu. http://de.wikipedia.org/wiki/Gladbecker_Geiseldrama
Auteur : Todestag1988
Tags: Gladbeck1988 Anatomie eines Geiseldramas Silke Bischoff Ines Voitle Hans-Jürgen Rösner Dieter Degowski Hostage Polizei
Gladbeck1988 - Anatomie eines Geiseldramas 5/10 - 600 sec
Am Morgen des 16. August 1988 verschafften sich die vermummten und mit einem Colt M1911 A1 und einem Smith-&-Wesson-Revolver bewaffneten Täter Dieter Degowski und Hans-Jürgen Rösner (damals 32 bzw. 31 Jahre alt) vor Schalteröffnung Zugang zu einer Filiale der Deutschen Bank im Gladbecker Stadtteil Rentfort-Nord. Die Bank befindet sich im Atrium des Geschäftszentrums Rentfort-Nord an der Schwechater Straße 38 und ist nur von zwei Seiten zugänglich. Auf der Rückseite des Gebäudes befanden sich hochgelegene Oberlichter, die zu einem breiten, um den gesamten Gebäudekomplex verlaufenden Versorgungsweg führten. Der Eingang lag in einem der vier überdachten Zugänge des Atriums. Links und rechts der Bank befanden sich Ladenlokale. Daher war es Degowski und Rösner kaum möglich, aus der Bank heraus die potentiellen Fluchtwege zu beobachten. Sie hatten lediglich einen Teileinblick ins Atrium sowie Sicht auf die zwei überdachten Zugänge zum Atrium. Der Linke führte zum für den öffentlichen Verkehr gesperrten Versorgungsweg, der Rechte zur Straße. Um 8:04 Uhr ging bei der Polizei der Notruf eines Arztes ein, dessen Praxis sich im ersten Obergeschoss des Gebäudes befand. Er hatte die Täter beim Eindringen beobachtet. Die ersten eintreffenden Beamten parkten ihren Streifenwagen direkt vor dem zur Straße liegenden Zugang. Als Degowski und Rösner die Bank -- zunächst noch ohne Geiseln -- verließen, entdeckten sie das Polizeifahrzeug, kehrten um und nahmen zwei Bankangestellte als Geiseln. Dann forderten sie einen Fluchtwagen und Lösegeld. Um ihre Forderungen zu unterstreichen, gaben sie einige Schüsse ab. Ein Rundfunksender führte das erste Telefoninterview. Nach stundenlangen Verhandlungen erhielten sie 300.000 DM (nominal umgerechnet 153.388 Euro) und einen weißen Fluchtwagen des Typs Audi 100. In diesem fuhren sie mit ihren beiden Geiseln um 21:45 Uhr los, die Polizei nahm die Verfolgung auf. In Gladbeck stieg Marion L., die Freundin Rösners, zu. http://de.wikipedia.org/wiki/Gladbecker_Geiseldrama
Auteur : Todestag1988
Tags: Gladbeck1988 Anatomie eines Geiseldramas Silke Bischoff Ines Voitle Hans-Jürgen Rösner Dieter Degowski Hostage Polizei
Gladbeck1988 - Anatomie eines Geiseldramas 6/10 - 600 sec
Am Morgen des 16. August 1988 verschafften sich die vermummten und mit einem Colt M1911 A1 und einem Smith-&-Wesson-Revolver bewaffneten Täter Dieter Degowski und Hans-Jürgen Rösner (damals 32 bzw. 31 Jahre alt) vor Schalteröffnung Zugang zu einer Filiale der Deutschen Bank im Gladbecker Stadtteil Rentfort-Nord. Die Bank befindet sich im Atrium des Geschäftszentrums Rentfort-Nord an der Schwechater Straße 38 und ist nur von zwei Seiten zugänglich. Auf der Rückseite des Gebäudes befanden sich hochgelegene Oberlichter, die zu einem breiten, um den gesamten Gebäudekomplex verlaufenden Versorgungsweg führten. Der Eingang lag in einem der vier überdachten Zugänge des Atriums. Links und rechts der Bank befanden sich Ladenlokale. Daher war es Degowski und Rösner kaum möglich, aus der Bank heraus die potentiellen Fluchtwege zu beobachten. Sie hatten lediglich einen Teileinblick ins Atrium sowie Sicht auf die zwei überdachten Zugänge zum Atrium. Der Linke führte zum für den öffentlichen Verkehr gesperrten Versorgungsweg, der Rechte zur Straße. Um 8:04 Uhr ging bei der Polizei der Notruf eines Arztes ein, dessen Praxis sich im ersten Obergeschoss des Gebäudes befand. Er hatte die Täter beim Eindringen beobachtet. Die ersten eintreffenden Beamten parkten ihren Streifenwagen direkt vor dem zur Straße liegenden Zugang. Als Degowski und Rösner die Bank -- zunächst noch ohne Geiseln -- verließen, entdeckten sie das Polizeifahrzeug, kehrten um und nahmen zwei Bankangestellte als Geiseln. Dann forderten sie einen Fluchtwagen und Lösegeld. Um ihre Forderungen zu unterstreichen, gaben sie einige Schüsse ab. Ein Rundfunksender führte das erste Telefoninterview. Nach stundenlangen Verhandlungen erhielten sie 300.000 DM (nominal umgerechnet 153.388 Euro) und einen weißen Fluchtwagen des Typs Audi 100. In diesem fuhren sie mit ihren beiden Geiseln um 21:45 Uhr los, die Polizei nahm die Verfolgung auf. In Gladbeck stieg Marion L., die Freundin Rösners, zu. http://de.wikipedia.org/wiki/Gladbecker_Geiseldrama
Auteur : Todestag1988
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Gladbeck1988 - Anatomie eines Geiseldramas 7/10 - 600 sec
Am Morgen des 16. August 1988 verschafften sich die vermummten und mit einem Colt M1911 A1 und einem Smith-&-Wesson-Revolver bewaffneten Täter Dieter Degowski und Hans-Jürgen Rösner (damals 32 bzw. 31 Jahre alt) vor Schalteröffnung Zugang zu einer Filiale der Deutschen Bank im Gladbecker Stadtteil Rentfort-Nord. Die Bank befindet sich im Atrium des Geschäftszentrums Rentfort-Nord an der Schwechater Straße 38 und ist nur von zwei Seiten zugänglich. Auf der Rückseite des Gebäudes befanden sich hochgelegene Oberlichter, die zu einem breiten, um den gesamten Gebäudekomplex verlaufenden Versorgungsweg führten. Der Eingang lag in einem der vier überdachten Zugänge des Atriums. Links und rechts der Bank befanden sich Ladenlokale. Daher war es Degowski und Rösner kaum möglich, aus der Bank heraus die potentiellen Fluchtwege zu beobachten. Sie hatten lediglich einen Teileinblick ins Atrium sowie Sicht auf die zwei überdachten Zugänge zum Atrium. Der Linke führte zum für den öffentlichen Verkehr gesperrten Versorgungsweg, der Rechte zur Straße. Um 8:04 Uhr ging bei der Polizei der Notruf eines Arztes ein, dessen Praxis sich im ersten Obergeschoss des Gebäudes befand. Er hatte die Täter beim Eindringen beobachtet. Die ersten eintreffenden Beamten parkten ihren Streifenwagen direkt vor dem zur Straße liegenden Zugang. Als Degowski und Rösner die Bank -- zunächst noch ohne Geiseln -- verließen, entdeckten sie das Polizeifahrzeug, kehrten um und nahmen zwei Bankangestellte als Geiseln. Dann forderten sie einen Fluchtwagen und Lösegeld. Um ihre Forderungen zu unterstreichen, gaben sie einige Schüsse ab. Ein Rundfunksender führte das erste Telefoninterview. Nach stundenlangen Verhandlungen erhielten sie 300.000 DM (nominal umgerechnet 153.388 Euro) und einen weißen Fluchtwagen des Typs Audi 100. In diesem fuhren sie mit ihren beiden Geiseln um 21:45 Uhr los, die Polizei nahm die Verfolgung auf. In Gladbeck stieg Marion L., die Freundin Rösners, zu. http://de.wikipedia.org/wiki/Gladbecker_Geiseldrama
Auteur : Todestag1988
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Gladbeck1988 - Anatomie eines Geiseldramas 8/10 - 600 sec
Am Morgen des 16. August 1988 verschafften sich die vermummten und mit einem Colt M1911 A1 und einem Smith-&-Wesson-Revolver bewaffneten Täter Dieter Degowski und Hans-Jürgen Rösner (damals 32 bzw. 31 Jahre alt) vor Schalteröffnung Zugang zu einer Filiale der Deutschen Bank im Gladbecker Stadtteil Rentfort-Nord. Die Bank befindet sich im Atrium des Geschäftszentrums Rentfort-Nord an der Schwechater Straße 38 und ist nur von zwei Seiten zugänglich. Auf der Rückseite des Gebäudes befanden sich hochgelegene Oberlichter, die zu einem breiten, um den gesamten Gebäudekomplex verlaufenden Versorgungsweg führten. Der Eingang lag in einem der vier überdachten Zugänge des Atriums. Links und rechts der Bank befanden sich Ladenlokale. Daher war es Degowski und Rösner kaum möglich, aus der Bank heraus die potentiellen Fluchtwege zu beobachten. Sie hatten lediglich einen Teileinblick ins Atrium sowie Sicht auf die zwei überdachten Zugänge zum Atrium. Der Linke führte zum für den öffentlichen Verkehr gesperrten Versorgungsweg, der Rechte zur Straße. Um 8:04 Uhr ging bei der Polizei der Notruf eines Arztes ein, dessen Praxis sich im ersten Obergeschoss des Gebäudes befand. Er hatte die Täter beim Eindringen beobachtet. Die ersten eintreffenden Beamten parkten ihren Streifenwagen direkt vor dem zur Straße liegenden Zugang. Als Degowski und Rösner die Bank -- zunächst noch ohne Geiseln -- verließen, entdeckten sie das Polizeifahrzeug, kehrten um und nahmen zwei Bankangestellte als Geiseln. Dann forderten sie einen Fluchtwagen und Lösegeld. Um ihre Forderungen zu unterstreichen, gaben sie einige Schüsse ab. Ein Rundfunksender führte das erste Telefoninterview. Nach stundenlangen Verhandlungen erhielten sie 300.000 DM (nominal umgerechnet 153.388 Euro) und einen weißen Fluchtwagen des Typs Audi 100. In diesem fuhren sie mit ihren beiden Geiseln um 21:45 Uhr los, die Polizei nahm die Verfolgung auf. In Gladbeck stieg Marion L., die Freundin Rösners, zu. http://de.wikipedia.org/wiki/Gladbecker_Geiseldrama
Auteur : Todestag1988
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Gladbeck1988 - Anatomie eines Geiseldramas 9/10 - 600 sec
Am Morgen des 16. August 1988 verschafften sich die vermummten und mit einem Colt M1911 A1 und einem Smith-&-Wesson-Revolver bewaffneten Täter Dieter Degowski und Hans-Jürgen Rösner (damals 32 bzw. 31 Jahre alt) vor Schalteröffnung Zugang zu einer Filiale der Deutschen Bank im Gladbecker Stadtteil Rentfort-Nord. Die Bank befindet sich im Atrium des Geschäftszentrums Rentfort-Nord an der Schwechater Straße 38 und ist nur von zwei Seiten zugänglich. Auf der Rückseite des Gebäudes befanden sich hochgelegene Oberlichter, die zu einem breiten, um den gesamten Gebäudekomplex verlaufenden Versorgungsweg führten. Der Eingang lag in einem der vier überdachten Zugänge des Atriums. Links und rechts der Bank befanden sich Ladenlokale. Daher war es Degowski und Rösner kaum möglich, aus der Bank heraus die potentiellen Fluchtwege zu beobachten. Sie hatten lediglich einen Teileinblick ins Atrium sowie Sicht auf die zwei überdachten Zugänge zum Atrium. Der Linke führte zum für den öffentlichen Verkehr gesperrten Versorgungsweg, der Rechte zur Straße. Um 8:04 Uhr ging bei der Polizei der Notruf eines Arztes ein, dessen Praxis sich im ersten Obergeschoss des Gebäudes befand. Er hatte die Täter beim Eindringen beobachtet. Die ersten eintreffenden Beamten parkten ihren Streifenwagen direkt vor dem zur Straße liegenden Zugang. Als Degowski und Rösner die Bank -- zunächst noch ohne Geiseln -- verließen, entdeckten sie das Polizeifahrzeug, kehrten um und nahmen zwei Bankangestellte als Geiseln. Dann forderten sie einen Fluchtwagen und Lösegeld. Um ihre Forderungen zu unterstreichen, gaben sie einige Schüsse ab. Ein Rundfunksender führte das erste Telefoninterview. Nach stundenlangen Verhandlungen erhielten sie 300.000 DM (nominal umgerechnet 153.388 Euro) und einen weißen Fluchtwagen des Typs Audi 100. In diesem fuhren sie mit ihren beiden Geiseln um 21:45 Uhr los, die Polizei nahm die Verfolgung auf. In Gladbeck stieg Marion L., die Freundin Rösners, zu. http://de.wikipedia.org/wiki/Gladbecker_Geiseldrama
Auteur : Todestag1988
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